Lopavent „Dokumentation“ lügt:
die wichtigsten Kameras fehlen…

Nachtrag 16. Oktober:

Inzwischen gibt es ein gutes Foto zur Kamera 17. Hier ist diese Kamera deutlich in der Mitte über der Eisenbahnunterführung Karl Lehr Strasse zu sehen:

Loveparade Duisburg Überwachungskamera 17

Loveparade Duisburg Überwachungskamera 17

Aktualisierung 11. September 2010

Der WDR hat die „fehlende Kamera 17“ aus dieser Recherche aufgegriffen. Den Beitrag gibt WDR Mediathek.
Auf diesen Bericht hat auch Lopavent reagiert. Die gute Nachricht: auch Rainer Schaller und Lopavent können neuerdings zählen. Die schlechte Nachricht: mehr zu sehen bekommen wir trotzdem nicht.

O-Text Lopavent:
> Kamera 17 war am Veranstaltungstag planmäßig in Betrieb und hat als
> Überwachungskamera auch ohne Störung funktioniert. Aus technischen Gründen
> war es leider nicht möglich, sämtliche Kameras aufzuzeichnen. Von Kamera 17
> liegen uns keine Aufzeichnungen vor.

Hatte das nicht noch vor einer Woche noch ganz anders getönt? War da nicht vom „vollständigen Videomaterial der Überwachungskameras“ die Rede?
Im folgenden unser Originalartikel vom 9. September 2010:
_______________________________________

Die Presseerklärung von Lopavent klingt wirklich überzeugend:

Die Lopavent als Veranstalter sieht sich mit in der moralischen Verantwortung für dieses tragische Unglück und will einen Beitrag zur Aufklärung der Ereignisse an diesem Tag leisten. (..) Neben einem Dokumentarfilm veröffentlicht die Lopavent GmbH erstmals das vollständige Videomaterial der Überwachungskameras. Dies zeichnet ein präzises Bild der Vorgänge auf dem Veranstaltungsgelände.

Von wegen: vollständig…
Auch diesmal bleibt bei der Arbeit bei Lopavent die Wahrheit auf der Strecke. Seit bereits  kurz nach der Loveparade Material der Lopavent-Kameras an Medien lanciert wurde,  hält sich die Lüge von den 16 Überwachungskameras.
Dabei waren es in Wahrheit 17.
Aus der Veranstaltungsbeschreibung der Loveparade:

Als zentrales Element des Sicherheitskonzeptes steht die permanente Überwachung des Veranstaltungsgeländes im Fokus der Planungen. Hierzu wird eine flächendeckende Kameraüberwachung auf dem Veranstaltungsgelände installiert, so dass in den Lagezentren des Veranstalters, der Feuerwehr und der Polizei jeder Zeit aktuelle Bilder vom Veranstaltungsgeschehen vorliegen. Mit Hilfe von 17 Kameras kann nahezu jeder Bereich des Geländes in Echtzeit überwacht und kontrolliert werden.

Die für die Katastrophe relevanten Kameras sind wie folgt im Detailplan der Loveparade eingezeichnet:

Loveparade Duisburg Detailplan Kamerapositionen Eingangsbereich

Loveparade Duisburg Detailplan Kamerapositionen Eingangsbereich

Während die Kamerapositionen 4, 5, 12,13, 14, 15 und 16 in der Lopavent Dokumentation erwähnt und auch Videofeed dieser Kameras präsentiert wird ist „Kamera“ 17 zensiert worden. Kamera 17 liegt in der Tat „weit vom Schuss“: von der Rampe gesehen am anderen Ende der langen Eisenbahnunterführung im Osten des Loevparade Eingangs.  Für die Überwachung des Zuganges ist sie gerade deshalb aässerst wichtig. Nachdem Kamera 17 die Zuschauer gesehen hat verschwinden sie im langen Eisenbahntunnel.
Es gibt weitere Dokumente in denen Kamera 17 eingetragen wurde. Hier ein Ausschnitt aus dem Bauplan, den Lopavent beim Duisburger Bauamt einreichte:

Loveparade Duisburg Bauplan Kameraposition 17 Eingang Ost

Loveparade Duisburg Bauplan Kameraposition 17 Eingang Ost

Der Bauplan ist filligraner als der darüber stehende Detailplan. Dieser Plan zusätzlich die  Blickwinkel von Kamera 17. Sie kann sowohl in die Unterführung hinein blicken, vor allem jedoch das Strassenland vor der Unterführung einsehen. Mit einem guten Zoom reicht ihre Sicht wahrscheinlich bis zu der rechts in rot eingezeichneten Vereinzelungsanlage  Ost auf der Karl – Lehr Strasse (EckeGrabenstrasse).

Ebenfalls mit Blickwinkel verzeichnet ist Kamera 17 auf einem Luftbild, das Lopavent mit dem Bauantrag einreicht und dass als Anlage 52 zum Schlussbericht der Stadt Duisburg veröffentlicht wurde.

Lopavent und Rainer Schaller haben Kamera 17 noch nie erwähnt. Das mag man unter Interessenpolitik abhaken. Seit Schallers Behauptung, jetzt werde alles veröffentlicht ist das Verschweigen einer kompletten Kamera eine dreiste Lüge.
Warum sich BILD, SPIEGEL, und all die andere Medien, denen das Lopavent Video Material zugespielt wurde, Schallers Lüge von den 16 Kameras ohne die simpelste (Gegen)recherche wochenlang nachdruckten und plapperten, wird wohl nur eine Debatte unter Journalisten und Medien klären können.

Sollte es für das Fehlen von Kamera 17 in der „vollständigen Loveparade Dokumentation“ al la Schaller / Lopavent andere Gründe als „frech dreiste Unterschlagung geben, so sollten wir mindetsens Diese Gründe kennen. Der Ausfall oder die Einsparung der Kamera 17 würde nämlich bedeuten, Loveparade Security Abschnittsleiter Karsten Walter, besser bekannt als Crowd Manager, aber auch Loveparade Security Chef Lutz Wagner und letztlich auch Rainer Schaller als Geschäftsführer wären „nach Osten blind“ in den Massenansturm zur Loveparade gelaufen. Das wäre in sich eine fast kriminelle Fahrlässigkeit.

Eine Kamera schlicht zu verschweigen ist dreist, aber einfach. Solange es niemand merkt, versteht sich. Etwas mehr Arbeit mussten sich die PR – Füchse von Lopavent bei der Manipulation von Kamera 14 machen. Die konnte man bei einer Gesamtzahl von 17 Jameras nicht einfach verschwinden lassen. Kamera 14 spielte ausserdem seit den ersten Berichten über die Loveparade eine herausgehobene Rolle. z.B. in der Printausgabe des SPIEGEL vom 2. August 2010:

Schon das war schlimm, aber noch nichts gegen das, was dann um 16:20 im Westen geschah, draussen vor dem Tunnel. Kamera 14 Blickrichtung Einlassschleuse West: Zuvor muss ein Krankenwagen die Schleuse passiert haben und steckte seitdem in der Menge fest. Schliesslich gab der Fahrer auf. Umständlich drehte er um fuhr langsam zur Schleuse zurück; sie wurde nun erneut für ihn aufgemacht. Und nur eine Minute später war war auf dem Bildschirm zu sehen,  wie eine riesige Menschenmenge in den Tunnel, Richtung Hauptrampe lief.

Authentisch klingt das, als wäre man dabei gewesen. Wir wissen nicht, ob der SPIEGEL Reporter selbst auf die Bilder schauen durfte -seine Reportage klingt so- oder sich nur auf Carsten Walters lebendige Erzählung verliess: jedenfalls man ist erleichtert, dass diese Überwachungskameras Einsicht ermöglichten. Es also wirklich gelang, „nahezu jeden Bereich des Geländes in Echtzeit“ überwachen und kontrollieren zu können.

Oben im Detailplan ist die Position von Kamera 14 am linken Rand gut zu erkennen. Deshalb sei hier nur der entsprechende Ausschnitt aus dem Loveparade Bauplan mit der eingezeichneten Kameraperspektive nachgetragen:

Loveparade Duisburg Bauplan Kameraposition 14 Eingang West

Loveparade Duisburg Bauplan Kameraposition 14 Eingang West

Da der Westtunnel unter der Autobahn wesentlich kürzer ist,  als die Eisenbahnunterführung im Osten, erkennt man auf diesem Ausschnitt des Bauplans neben Position und Blickwinkel der Kamera 14 und der Vereinzelungsanlage West (am linken Bildrand in rot) auch die kleine und grosse Rampe, sowie die Kamerapositionen 13, 15 und 16. Der Vollstandigkeit halber sei erwähnt : in identischer Position ist Kamera 14 auch auf dem erwähnten Luftbild zum Bauantrag (Anlage 52 Schlussbericht Duisburg) (s.o.) eingetragen.

Die oben beschriebene Szene aus der Perspektive von Kamera 14  ist wichtig zur Erklärung der Katastrophe auf der Rampe. Zeigen sie doch den Zusammenbruch der Einlassstelle West.Aber leider…

Eine Enttäuschung bahnt sich an. Die Webseite zu Kamera 14 beschreibt die Position dieser  Kamera wie folgt:

Kamera 14 war im Brückenbereich West unter Brücke 1 installiert. Die Kamera war statisch und blickte in Richtung Osten.

„Richtung Osten?“ Nicht ganz das was in die ursprünglichen Plänen eingezeichnet ist. Genau so, mit Blick nach Osten wird uns Lopavent die Bilder der Kamera 14 präsentieren. Hier die Kamerapositionen wie sie im Lopavent „Dokumentarfilm vorgestellt werden:

Loveparade Duisburg Lopavent Dokumentation Kamerapositionen

Loveparade Duisburg Lopavent Dokumentation Kamerapositionen

Diese Kamera 14 mit dieser Ausrichtung wird keinen Krankenwagen in der Menge feststeckend ablichten. Dieser Kamera 14 hat man ein wesentliches Feature geklaut. Statt sie um 180 Grad drehen zu können, starrt sie in eine Richtung. Nach Osten! Das beschränkt die Informationen für den Eingang West. Das wird auch nicht besser wenn man den Plan zu den Kameras auf der Lopavent Webseite aufschlägt:

Loveparade Duisburg Kamerapositionen Lopavent Webseite

Loveparade Duisburg Kamerapositionen Lopavent Webseite

Da ist Kamera 14 zwar etwas weiter nach Westen „gewandert“, nur: herum drehen, auf Eingang West, Vereinzelungsanlage West, wendende Krankenwagen vor Autobahntunnel West schauen: das darf Kamera 14 immer noch nicht. Starren Blickes wendet sie sich vom Geschehen ab und blickt in die Tunnelöffnung. Dementsprechend langweilig und starr sind die Bilder:

Loveparade Duisburg 2010 Lopavanet Dokumentation "Kamera 14" gegen 16 Uhr

Loveparade Duisburg 2010 Lopavanet Dokumentation "Kamera 14" gegen 16 Uhr

Diese Kamera hängt auch nicht im Eingang, allenfalls mitten in der Autobahnunterführung, eher an deren Ausgang.
Fazit:
Wir müssen daher davon ausgehen, das Rainer Schallers Lopavent keineswegs das gesamte Videomaterial online gestellt haben. Weiterhin verweigern die Verantwortlichen uns und den Opfern den Blick auf den Einlass in die Tunnel im Westen wie im Osten. Die für den Osten eingerichtete Kamera 17 wird verschwiegen. Für den Westen werden Bilder als „Kamera 14“ ausgegeben, die an einer völlig anderen Position und mit anderer Perspektive aufgenommen wurden. Offensichtlich sollen wir für beide Eingänge zur Loveparade nicht sehen, wie dass System der Einlasskontrollen via Vereinzelungsanlagen zusammenbrach.

Mit dieser Recherche haben wir die Lopavent Pressestelle und die Lopavent im Innenausschuss vertretenden Anwälte Niko Härting und Philipp C. Redlich bekannt gemacht  und um Stellungnahme gebeten. Vergeblich! Auch telefonisch wurden wir weder durch gestellt noch -wie zugesagt- zurück gerufen.
Die nur zu bekannte Strategie des Rainer Schaller und seiner McFit- und Loveparade Imperien:
PR Schlacht statt Information. Propaganda, statt Dialog.
Ein eigenwilliges Konzept von Aufklärung.

14 Kommentare zu Lopavent „Dokumentation“ lügt:
die wichtigsten Kameras fehlen…

  1. Michael G. sagt:

    Wie hieß es oben Kamer 14 wird in der starren Position KEINEN feststeckenden Fahrzeuge feststellen stimmt nicht ganz !?! Also ich sehe auf Kamera 14 ab ca. 16.20 ein mit Licht blinkendes Fahrzeug wo raus möchte ?!
    http://www.youtube.com/watch?v=ly9n3szjjOc&feature=youtu.be
    Und sagen wir es doch mal GANZ EINFACH Kamera 17 und die Anderen was außerhalb von der Tunnelanlage waren (Masten) hätten Extreme Fehler der Vereinzelungsanlagen gezeigt !!! Z.b. auch den Auschnitt wo man ein Fahrzeug durchließ und diese für ca. 5 Minuten oder länger nicht mehr geschlossen wurde und oder sogar noch ein Gitter mehr ausgehängt wurde ! Das würde viele Fragen aufwerfen was Lopavent und Herr R. S. natürlich vertuschen möchten. EINE SCHANDE FEHLER NICHT EINZUGESTEHEN !!! ECKELHAFT wie man MENSCHEN die Spaß und Freue miteinander teilen möchten in den SICHEREN !! BEWUSSTEN !! TOT SCHICKT. SCHANDE über euch VERANSTALTER UND LOPAVENT gerade die das wissen sollten durch JAHRELANGE EHRFAHRUNG durch die Lopa´s in Berlin. IHR SOLLT UNENDLICHE GEWISSENSBISSE HABEN EUER LEBEN LANG !!!!!

  2. Pingback: Überwachungsvideos « Dokumentation der Ereignisse zur Loveparade 2010 in Duisburg

  3. Lothar Evers sagt:

    Die Szene, wie Leute an der beschriebenen Ecke vor der Vereinzelungsanlage stehen, ist ja beschrieben worden. Es wäre natürlich gut, man hätte ein Photo der realen Kamera. Das ist mir mit Kamera 17 und der (vollständigen) Kamera 14 bis her auch nicht gelungen. Fakt ist an dieser Stelle war keine Kamera in den Plänen. Sie liegt auch ausserhalb des Veranstaltungsgeländes. Nicht auszuschliessen, dass jemand anders sie dort aufbaute. Es gibt aber in den schriftlichen Dokumenten dazu bisher keinen Beleg. Der nächste Schritt wäre also: ein Photo.

  4. Joscha Scherder sagt:

    Meine Güte überall das gleiche…
    Kann denn niemand zählen? Es waren 18 Kameras.
    Bin ich der einzige verdammte Mensch der die Kamera an der Kreuzung Düsseldorferstr / Karl-Lehr-Str. gesehen hat?

    Oben an einem Laternenmast war eine 360° Kamera installiert.
    Genau an dieser stelle: http://i56.tinypic.com/21bvsw8.png

    Und nein, es war keine Verkehrsüberwachungskamera.
    Sie wurde einige Tage vor der Loveparade installiert und an einem mir unbekannten Tag wieder entfernt. Ich habe Sie an 2 verschiedenen Tagen und am Verantstaltungstag gesehen, Freunde von mir ebenfalls nachdem ich drauf aufmerksam gemacht hatte.

  5. Lothar Evers sagt:

    Die Kamera die da hängt ist nicht die Kamera 13. Die war über dem Container an dem Gerüst montiert. Würde hier auf „Kamera 15“ tippen: Blick vom Container in den Tunnel nach Westen…

  6. Lothar Evers sagt:

    So ist es glaube ich nicht:
    Die Kameras waren an verschiedenen Stellen abrufbar (und damit auch zu speichern). Die Staatsanwaltschaft dürfte sehr früh eine (hoffentlich vollständige) Version beschlagnahmt haben. Offensichtlich gibt es eine weitere Kopie, aus der ja schon sehr früh Bilder in SPIEGEL TV, SPIEGEl online und BILD.de zu sehen waren. Da diese Kameraausschnitte immer nur die Polizei zeigten, hatte ich schon früh den Verdacht, dass Lopavent und nicht etwa die Staatsanwaltschaft diese Ausschnitte lancierte. Lopavent/Schaller stellen jetzt angeblich das vollständige Material zusammen. Also ist auch Lopavent für die Unterschlagung verantwortlich. Sie könnten ja erklären, warum die Kameras fehlen. Nichts dergleichen! Lopavent, und ihre Anwälte beantwortet nicht einmal Nachfragen,

  7. Lothar Evers sagt:

    Völlig richtig, da ist es die 15. Das macht aber gar keinen Sinn, da das die Kamera auf der Ecke des Containers ist. Da es exakt die gleiche Beobachtung ist, die in SPIEGEL print der Kamera 14 (siehe Zitat) zugeordnet wurde, gehe ich von einem Tippfehler aus. Habe Frau Jüttner, die den Artikel in SPON geschrieben hat, eine mail geschickt und gebeten, die auch an den Kollegen, der die Passage für den print Artikel geliefert hat, weiter zu leiten.

  8. Markus sagt:

    möglicherweise (ich vermute mal ins blaue) hat Kamera 17 eben jenes „Handgemenge“zwischen Gästen und
    Polizisten gefilmt und ist daher unter Verschluss bei der Staatsanwaltschaft

  9. Markus sagt:

    im Spiegel-online Protokoll ist der Krankenwagen auf Kamera 15

    ……..

  10. enum sagt:

    Zum Thema der Kameras: Auf diesem Foto sieht man die nicht gerade unwichtige Kamera 13 um 17:14 beschädigt und gen Himmel starrend. http://loveparade2010doku.files.wordpress.com/2010/07/dsc02636.jpg

    Auch ein Mitarbeiter einer der Sicherheitsfirmen (R.A.D.) hat mittlerweile ausgesagt, dass Kameras wohl durch Kletterer beschädigt wurden und ausfielen.

    Wäre interessant zu erfahren wann diese Kamera exakt ausfiel und was das für den Crowd-Manager und andere Entscheidungsträger im Hinblick auf das Unglück für Konsequenzen ergab.

  11. Lothar Evers sagt:

    Eulenspiegel habe ich noch nicht entdeckt…
    Münchhausen schon…

  12. Tokzid sagt:

    Ich habe aufgrund meines Berufes oft mit Staatanwaltschaften zu tun, naja und so viel schlauer als so manch anderer sind die auch nicht, die kennen sich nur gut mit Gesetzeslagen aus.
    Zumindest sollte denen die Lügereien mal zu denken geben, aber in der ganzen Tragödie
    hat „Till Eulenspiegel“ eh schon seinen Thron erobert, zusammen mit „Baron Münchhausen“

  13. Lothar Evers sagt:

    Die dürften kaum von 16 Kameras wie SPIEGEL und BILD ausgegangen sein. Lügen, von Verantwortlichen sind die gewohnt. Die müssen halt strafrechtlich Verantwortliche ermitteln. Ob ihnen dieser Nachweis gegenüber Individuen gelingt ist -für mich- völlig offen.

  14. Tokzid sagt:

    Mich würde viel eher interessieren was die Staatanwaltschaft zu dieser Heuchelei und „Lügerei“ Schallers sagt, wenn denen es überhaupt selbst schon aufgefallen ist.

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